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Religionsmissbrauch:
EUROPA, der Kontinent der Aufklärung, wird religionsfrei! - Eine Vision -
Ich denk’ zur Zeit: „Wie Rel’gionen Den Anhängern das Hirn verklonen Mit Heilsgesülze aller Arten: Dass da mal Engel, Teufel, warten Und dort belohnt wird, ohne Ende, Doch nie auf... irdischem Gelände! ... Sind oder waren es nun Irre Die die Normalen labern, kirre? Oder sind’s eher die Normalen, Die, so, verw-irr-te Schäfchen zahlen Lassen noch für die Geistvermüllung, Stets mahnend, dass ja die Erfüllung Passiere immer... nach dem Tode? ... Was hat die Menschheit nicht schon alles Entdeckt, erforscht, zu des Urknalles Folgen und zu Realitäten, Dass Platz für Hirn-Scheinmajestäten, Als Götzen, Götter, Gott als Wesen, Die außerirdisch mit dem Besen Des Schicksals kehrten, verschleudert scheint. ... Nun sei ja jedes Menschen Glaube An Gott als Stein, als Mensch, als Taube Ja unbenommen, humanistisch. Doch greift z.Zt. - scheinaltruistisch - Wer wieder zu den alten Waffen Europa listig zu verschaffen, Diesmal des Morgenlandes Segen. ... Ergo hier mein Rezept dagegen: Zu Staat und Glaube klare Trennung, Auch wenn bei alter Wertenennung Mir selbst’s schwerfällt, was aufzugeben, Doch braucht der Mensch in seinen Leben, - Der an sich selbst glaubt - nicht an Wesen, Die ihm täglich Leviten lesen! ... „Der Mensch ist frei geboren“ Gehört zwischen die Ohren Bei jedem! Nun denk’ nach!“ _______
Nr. 16 für Dez. 2011 aus insgesamt 2288 Gedichten ab März 2004; Kreativkernzeit: Do., 08.12.11, ca. 09:05 – 09:45 Uhr © Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen, Publikationen bisher in wenigen Anthologien. Sonst große Auswahl aus meinem Gesamtschaffen im Internet unter www.lyrikportal.de - www.tabakrepublik.de - www.mein-kuerrenberg.de - www.jammerdeutschland.de
Das magische Bein?* Geht jetzt wohl allein!*
Der muss schon arg von Gestern sein, Wer glaubt, noch, an „Magie vom Bein“?! Doch nachgerad’ die Geistesengnis Wird dem, der’s glaubt, selbst zum Verhängnis. ... Da hat er* wohl so übertrieben, Dass sich bei Reichen, oder Dieben, Diese Magie des alten Gliedes Hat rumgesprochen, und so schied es ... Dann von ihm* durch den Schnitt der Sichel...: - Zu hoch für Abendlandes Michel? - Wir glaubten nicht an solche Scheiße, Die uns das Schwarze macht, für’s Weiße? ... - Uns ist `ne Himmelfahrt längst logisch! - Ein Jungfernkind nicht astrologisch! Doch glaubt „der Moslem“ Neunundneunzig – Jungfrauen gäb’s im Himmel, freu’n sich, ... ... Auf `nen Galan aus tausend Teilen! Weil sie sich sonst ja langeweilen, Denn jeder selbstgesprengte Dussel Wird – so missbraucht – zu “Allahs Puzzle”. ... So scheint der Zauber eines Beines - Sieht man den großen - doch was Kleines. Da lässt ein Bein sich wohl verschmerzen, Denn der, der glaubt, gibt ja von Herzen! ??? Wenn’s sein muss, halt das eig’ne Leben? Das meint der Islamist heut, eben: Wer früher stürb’, wär länger tot Und hätte – meint solch Vollidiot ??? (Durch Mullahs Hinterfotzigkeit) - Auch dann mehr von der Ewigkeit? Was sagt denn Allah zu dem Leid In seinem Namen, ??? Zu jener Mutter? So... einfach... Amen? ____
* http://www.rp-online.de/public/article/aktuellhttp://www.rp-online.de/panorama/ausland/diebe-zersaegen-hindu-priester-1.2029355es/panorama/ausland/511441
Nr. 15 für Dez. 2011 aus insgesamt 2287 Gedichten ab März 2004; Kreativkernzeit: Do., 08.12.11, ca.07:10 – 07:55 Uhr © Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen, Publikationen bisher in wenigen Anthologien. Sonst große Auswahl aus meinem Gesamtschaffen im Internet unter www.lyrikportal.de - www.tabakrepublik.de - www.mein-kuerrenberg.de - www.jammerdeutschland.de
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