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Hier ausschliesslich ELLNER-Lyrik eingestellt, als Auswahl aus z.Zt. 1830 Gedichten, Stand 28.08.10 AKTUELLe Kunst-Ereignisse zu meinem Schaffen (und dem befreundeter KünstlerInnern) sind im nebenstehenden Kalender, veröffentlicht. Meine eigentlichen HPs zum Kunstgeschehen erweitere ich dann mal im Herbst/Winter:
Sarrazin, Thilo – Ein Spaltpilz der neuen Art? - Wieder “ELLNERS lyrischer Aufsatz”© -
Einleitung: Es langte Thilo Sarrazin Erneut mal wieder kräftig hin. So ist manch Krudes unbewiesen. Doch sah’ ich bisher nur ein Riesen- Groß-Trampeltier jenseits der Pfade Die anlegten – für Deutschland schade? – Sozialbesoff’ne Heilsverzückte... ~ Hauptteil: Er hat ja immer schon gelästert, Ob’s Zweitpullover, Wärmestuben, Mal Kopftuchmädchen, dumme Buben War’n. Aber jetzt ein Gen, verESTHERt, VerDAVIDet? Ein Juden-Gen?* Das kann man nun nicht mehr versteh’n... ... Statt Treibhauswärme: ein Pullover, * Erschien mir ja noch grad erträglich, Doch ist der Gen-Vergleich unsäglich, Und für S. kommt jetzt wohl „Game over“?Nur scheint er hier auch resistent, Weil er seine Pensionen kennt? ... Ein Adolf** sitzt’s nach Kohl’schem Muster Aus. Sauerland** hat da zu kämpfen. Zwar lässt sich Thilo auch nicht dämpfen, Doch ist’s für ihn nicht zappenduster, Wie bei der Kröte**, sagt die „Schuldig“... Der Buchhype macht Thilo geduldig ... ... Und eines kann ich nicht verhehlen: Ich find auch „Gutmenschen“ zum Kotzen, Die salbungsvoll vor Güte strotzen, Erst Fakten schaffen, sich dann stehlen Vom Acker ihrer Jugendsünden Die Taschen voll und reich an Pfründen... ... Schluß ? Noch lange nicht. Nur hier: „Was tun?“ Frag ich, ergebnisoffen?: „- Sind wir denn wirklich Balla-Balla? - Wann betet Deutschland, ganz, zu Allah? - Wie lang kann man, sozialbesoffen, Noch deutsche Steuern dort verbrennen, Wo sich bewusst Kulturen trennen Vom Grundgesetz, die noch drauf... spucken?...____ * Beispielartikel mit verschiedener Ansichten: http://www.n24.de/news/newsitem_6289254.html http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-09/populismus-sarrazin-wilders?page=all&print=true oder http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/sendungen/2009/20091007.php5?seite=7&countr=30&sort=1 oder aus http://www.bild.de/BILD/politik/2009/10/06/thilo-sarrazin/darf-man-als-bundesbanker-so-etwas-sagen.html folgende Zitate: „• Politikforscher Prof. Arnulf Baring: „In der Sache kann Sarrazin niemand widerlegen: Deutschland hat ein massives Problem mit Zuwanderern aus der Türkei und dem arabischen Raum! Nur: Im Lande der Leisetreter und der politischen Korrektheit wird jeder, der Klartext redet, gleich niedergemacht. Erbärmlich!“ • Autor Henryk M. Broder („Kritik der reinen Toleranz“): „Sarrazin hat recht! Sein Tonfall erzeugt Aufregung und ärgert die Gutmenschen. Seien wir doch froh über einen, der Sinnvolles und Richtiges in provokanter Form ausspricht!“ • Autor Ralph Giordano („Die Bertinis“): „Sarrazin weist zu Recht auf die haarsträubenden Zustände in den Parallelgesellschaften hin. Eingebrockt haben uns diese Verhältnisse Multikulti-Illusionisten, professionelle Gutmenschen, Umarmer vom Dienst, Sozialromantiker und Beschwichtigungsapostel. Denen darf man nicht nachgeben und sich mundtot machen lassen.“Zitateende ** s. meine Gedichte und die Links zu Online-Artikeln unter: http://www.lyrikportal.de/html/sauerland__adolf_.html Nr . 01 in Sept. 2010 aus insgesamt 1839 ab März 2004; Kreativzeit, Fr., 04.09.10 ca. 22:10 – 23:45 Uhr © Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de
Mein Gott, Alter!... Schon so auf den Hund gekommen?* - Oder: Das Beck’sche Desaster zu Cochem- Oder: Aber hallo, Frau Klöckner! Da lacht’ ich mir ein Stützchen, wenn ich’s nicht schon hätte. FRAUlich dreist gemacht, sie mediales Genie: HERRlich gefi... ähhh... geschickt eingefädelt ... oder so! - Na, das* war doch ein dicker Hund: Den Beck mit Kötern abzuspeisen, Während das elegante Pfund Der CDU - mit ihren Weisen - Als saftigblondes Grinsepummel** Im quergestreiftem Überfummel** - Nur Gelb fehlte zur Riesenhummel -** Stets Erste war, im Presserummel.** … „Das macht ihr mit mir nicht noch mal,“* So drohte Kurt nach dem Desaster: Denn`s Hinterfotzige der Qual… Ist, dass ER viel von diesem Zaster Bezahlt hat, zwar aus Steuergroschen, Die „Staat“ aus uns herausgedroschen Hat, doch dann macht SIE klar das Rennen!? ??? Kann sein, wie wir die Wähler kennen. … So warten wir, ob’s ihm gelinge,* Denn viele Straßen zur Einweihe Wird’s nicht mehr geben, und die Dinge Seh‘n nicht gut aus, wenn jetzt in Reihe Sich Patzer künftig auch noch mehren - Und Kurt sich nicht lässt schnell belehren - Dann wird die Hummel** unserm Bären* Die Wählerschaft ganz bös verheeren… ??? Stimmung im Land wird sich umkehren… Und all das, weil er nicht abwehren Konnte den Wunsch, DIE Strass‘ *zu teeren? Zu spät, für`s innere Einkehren: SIE ist da flott, im Spurt… Bring`s brav zu Ende, Kurt… … Nachwort: Die andern Kerle? Kannst vergessen Die sah man nur beim Trinken, Essen. Ein schlechtes Bild für Cochems Fetten: Fraß aus der Hand der blonden Netten Hummel, genannt auch „Streifenhörnchen…“* __________
* Kurt Beck, s. Artikel und insbesondere die Bilderserie der Rhein-Zeitung zu dem „Staats“-Besuch unter http://www.rhein-zeitung.de/fotos/bilder-regional_costart,1_mmid,3644.html ** Zwar bissig geschrieben, aber nur als Motivationshintergrund, um Frau G. derart zu ärgern, dass da mental etwas passiert: Genussmenschen hatten wir genug in armen Zeiten. Und Frau G. ist auf dem schlechten Weg dahin, eine dralle Julia Kohl zu werden.
Nr . 27 in Aug. 2010 aus insgesamt 1838 ab März 2004; Kreativzeit, Di., 31.08.10 ca. 11:00 – 11:55 Uhr © Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de
NA? BUuuu!
Es klingelt!? Ich denk: „Meine Güte! Wer kommt denn jetzt zu später Stunde?...“* Ich öffne: Fräulein Mandelblüte** Bringt mir die äusserst frohe Kunde - Unmöglich, werden sie bald wetten?! - : Dass wir zwei jetzt die Umwelt retten... Nun, wenigstens die Fledermäuse... ... Ich war erst sprachlos und geplättet, Doch spürte ich die Hintergründe! Drum hab ich mich recht schnell resettet, Entsagte meiner Rückzugssünde Und ging charmant zum Angriff über: “Auf keinen Fall `ne Mitgliedschaft...” Da war das Fräulein selbst geschafft... ... Doch kamen wir über-einander, Dass - bei `ner heilen Umwelt - Schwaben Und Eifler, und der Salamander - Ansonsten mal den Schwamm darüber - Ja doch sehr gute Chancen haben Zu leben, auch die Flattermänner: Na, Fledermäuse (für Nicht-Kenner). ... So gingen wir denn aus-einander Mit der Versich`rung, dass der Dichter Mal nachdenkt, wie ein Mit-einander Für „unsre“ Umwelt – nicht als Richter, Auch ohne Moral-Nasenstüber, Nur konstruktiv – aussieht für später, Wenn ich einst mal - vielleicht als Täter ??? Im Sinn der positiven Taten - Tu was???... So doch auf’s Gleis geraten Wär’ von... DEN... Umwelt-Aktivisten??? Dann müsst’ ich aber viel ausmisten! Üb auch nicht gern Konsumverzicht! ... So werd’ ein Gutmensch ich... wohl... nicht? Doch, HALT: Die Hoffnung stirbt... zuletzt!___
* Ca. um 20:00 Uhr am 28.08.10; ** nach dem Namensschild soll das der Familienname auf deutsch sein.
Nr . 23 in Aug. 2010 aus insgesamt 1834 ab März 2004; Kreativzeit, Sa., 28.08.10 ca. 20:30 – 21:00 Uhr Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de
Ungerecht
Der alte Herr von Becha-Mel Wollte erfinden eine Soße. So nahm er einen Becher Mehl... ??? Das ging ihm kräftig in die Hose: Nur mit viel Wasser war’s zu meistern... Dann war’s genug, das Haus zu kleistern... ... Und weiter übt er unter Fluchen... ... Mit wenig Mehl und etwas Milch Erfand er in vielen Versuchen ??? Die neue Soße! Toll, der Knilch... ... Doch ehrt’ die Nachwelt nicht den Namen In Hamburg, München, Frankfurt, Kamen. ??? Heut sagt man, dass die leck’re Soße Hätte erfunden, ein... Franzose! Erfinden die denn auch etwas???? Na, sind wir happy und nicht worry, Denn mir gefällt mehr meine Story, Weil auch Franzosen sehr gut flunkern. ______
Nr . 22 in Aug. 2010 aus insgesamt 1833 ab März 2004; Kreativzeit, Sa., 28.08.10 ca. 19:20 – 19:45 Uhr Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de
Unsterblich ist der Geist?
Das glauben sie wahrscheinlich nie, Da raten sie noch Stunden: Erneuerbare Energie? Ich habe sie erfunden... Ach was, ich bin die Sonne... ??? Na, meine eig’ne, als Narzisst, Denn darin bin ich eigen, Weil ich ja weiß, dass er da ist, Der Urknall, der mir zeigen Will, dass der Lyrik Glüh’n strahlt... ewig. ??? ... Hoffe ich nun doch mal, Denn ich wohne in Mayen-Kürrenberg Und nicht in... Mayen-ALZHEIM... _____
Nr . 21 in Aug. 2010 aus insgesamt 1832 ab März 2004; Kreativzeit, Sa., 28.08.10 ca. 18:50 – 19:10 Uhr Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de
Hab’ ich’s, endlich?
Ich liebe es... Narzisst zu sein, Poetisch nur, bisweilen, Denn so kann ich dem kleinen Hein Rich in mir, durch die Zeilen, Recht schnell mal auf die Sprünge helfen... ?????? He! Das scheint mir Ersatz zu sein, Neu, lyrisch, für’s Fäkale, Das dieser kleine freche Hein Rich – dazu das Anale – Bisher als „Phasenanfang“ sah? ??? Nun, das wär gut, wenn es sich hält, Dann wäre dies Banale, Das kindlich Grobe, aus der Welt, War immer das Fatale, Denn solch Vulgäres BRAUCH ICH nicht... ??? Ich, das ist der gereifte Denker, Der scheinbar doch durch’s Schreiben Gelernt hat, dass die blöden Schlenker Nur Wahres hintertreiben Auf seinem Weg zu... einem... Rilke. ??? Glück-auf. _________
Nr . 20 in Aug. 2010 aus insgesamt 1831 ab März 2004; Kreativzeit, Sa., 28.08.10 ca. 08:35 – 08:55 Uhr Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de
Ansichten des Narzissten
Man sagt: „Da hat sich still entwickelt Ein neuer Heine, der mehr prickelt. Tucholsky-Erbe, sondergleichen, Dem zur Zeit kaum das Wasser reichen Kann, wer in Deutschland reimt, satirisch...“ ... Ha! Das ist doch mal etwas Wahres. Käm nun dazu auch etwas Bares, Wär’ ich, Tuchellnerheine, fröhlich, Denn erst ein Buch zeigt’ mir allmöhlich , Dass Menschen mich tatsächlich lesen... ... Nicht, dass ich giere nach den Kröten, Doch wär’n Verkaufszahlen vonnöten, Um - zu der „Ansicht des Narzissten“ - Dann klar zu seh’n: Millionen küssten Diesen genialen deutschen Dichter... ??? Na, ist doch wahr... _____
Nr . 19 in Aug. 2010 aus insgesamt 1830 ab März 2004; Kreativzeit, Sa., 28.08.10 ca. 08:20 – 08:30 Uhr Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de
Vereinigte Pest & Cholera GmbH und Co., Kg
Ich weiß ja nicht was schlimmer is’: Privater oder Staatsbeschiss? Dem Staat bezahlen wir die Kröten Für Politik-, Verwaltungströten, Für Schiffe, Panzer und für Märsche, Für Tausende Beamtenärsche... Und dazu horrende Gebühren. ... Doch auch durch Tricks und Täuschungsmaschen Greift uns da wer satt in die Taschen Die Industrie: Mal Wasserfüllung, Dann Fett- und Eiweiß-Foodvermüllung... Hier mein ich nicht Hollands Tomaten - Fällt eine, kannst’ in Wasser waten - Ich meine den Betrug im Kleinen: ... - Kaum öffnest du `ne Packung Schinken, Kannst du schon Schweinewasser trinken... - Aus Milch ist bald nicht mehr der Käse. - Luft-Schoko macht man im Gebläse... - Du darfst... das lassen, was vorgaukeln Sie dir, von „light“. Sie all verschaukeln Dich, hast du’s nur scheel angeschaut... ~ Also du träger Geistvermummter*, Verblendeter Verbrauchsverdummter*: Schick doch dein Geld direkt zu jenen, Die dir das Hirn durch Täuschung lähmen. - Sie sollen ihren Scheiß behalten... - So zählst du später zu den Alten... - Hast nicht der Raffgier Müll verdaut ??? - Sondern dir selbst was angebaut. Glück-auf. _______ * Ergänzung aus Antidiskriminierungsgründen: Natürlich sind hiermit auch die Geistvermummtinnen und Verbrauchsverdummtinnen gemeint, gelle! Nr . 18 in Aug. 2010 aus insgesamt 1829 ab März 2004; Kreativzeit, Fr..27.08.10 ca. 21:;55 – 22:35 Uhr Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de
Mutig
Ich habe einen „guten“ Freund, Der bellt mich an, wenn er mich sieht... Und Zähne hat der, dass man meint, Wenn er an seiner Leine zieht, Schickt er die Beißer gleich mal vor... ... “Ansonsten aber tut er nix”, Sagt da sein Frauchen, freundschaftsschwanger. Doch seh’ ich lieber, dass ich fix Mich mach von seines Dunstkreis’s Anger, Denn “Frau” hat ja nicht immer recht. _____
Nr . 17 in Aug. 2010 aus insgesamt 1828 ab März 2004; Kreativzeit, Fr..27.08.10 ca. 16:35 – 16:50 Uhr Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de
Hand ab für... zwei halbe Hähnchen?*
Als Kind noch ein naiver Klopfer, Wurd´ ich - durch Unfall - Handab-Opfer...** Doch das da* haut mich fast vom Sockel: Die Hand ist weg, für’n blöden... Gockel? Wie hirnlos darf ein Mann nur sein? ... Ich weiß, ich weiß: Hab auch gesoffen...*** Nur macht’s mich trotzdem sehr betroffen, Was ich da les’ in den Gazetten!* Doch ist ein Dummkopf nicht zu retten: Idee’n im Suff sind selten klug. ~~~ Makaber an der Nachricht Endel: Zwei Hühner starben, nicht das Hendl... So ist nun mal der Welten Lauf: Die Frauen zahlen immer drauf. ??? Nachtrag v. 26.08.10 :**** Das war die Lage, doch von gestern. Sie leben, diese Hühnerschwestern. Da hat der SPIEGEL* wohl geschludert? Nun gut, wird halt zurückgerudert: Die hatten sich nur tot... gestellt!**** ... Ach, deshalb noch etwas zu Frauen: MANN kann ihnen ja doch nicht trauen? So hält mein Mitleid sich in Grenzen, Und ich will sie nicht noch bekränzen, EMAN(N)zipiert, hilft FRAU sich selbst... ______
*Beispiel-/Referenzartikel s. http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,713561,00.html ; oder http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/44150/1669780/polizei_korbach ** 1958 *** bis 1990 (Erläuterung/Weiteres s. Lyrogramme a.a.O) **** Aktuellere Mitteilung unter http://www.hna.de/nachrichten/kreis-waldeck-frankenberg/korbach/explosion-hand-zerfetzt-891279.html
Nr . 16 in Aug. 2010 aus insgesamt 1827 ab März 2004; Kreativzeit, Di.24.08.10 ca. 19:35 – 19:50 Uhr (+ Nachtrag v. 26.09.10, ca. 21:50 – 22:05 Uhr © Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de
Erkenntnisgewinn zum Xten? Die Demut war nie meine Stärke,Ging ich doch äußerst grob zu Werke...Nur steht’s bekanntlich in den Sternen:Es ist niemals zu spät, zu... lernen....Und so erreichte mich ErkenntnisPaar Jahre, bevor das zu End is’,Das man nennt „ein erfülltes Leben“.Wenn’s vorher endet??? War’s das eben!___ Nr . 15 in Aug. 2010 aus insgesamt 1826 ab März 2004; Kreativzeit, Di.24.08.10 ca. 07:20 – 07:35 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de
So arrogant narzisstisch war ich noch “gestern”: “Bukowski hat ihn verpasst. Ein weiterer rheinischer Authentiker aus Andernach hat jetzt wieder das Zeug für DEN literarischen Preis der Preise, denn dieses ist SEIN Jahrzehnt. Daher:H.-A.Ellner, mal “Reim-Bukowski” oder “Eifel-Tucholsky” genannt, ist DER zukünftige Nobelpreisträger für Literatur... BASTA.” HEUTE: Gedanken im Sinn des spät-kreativen Steinbock-Schaffens, nach einer Bemerkung meines neuen älteren Mit-Bruders im jugendlichen Geiste, Armin A. aus M. „ELLNER’s lyrischer Aufsatz“* - im Ablauf dann auch ein „Lyrogramm“:* Der Narzisst – Arschloch oder gesellschaftliche Bereicherung Einleitung:Ich mache da kein groß’ Gedöns,Denn auch„Narzisst sein“ war was Schön’s:So sah’ ich mich als größten Dichter!!!... Und Mitbewerber - welch Gelichter -Konnten mir nicht das Wasser reichen......Hauptteil:Man hörte früh schon von Narzissten,Dass sie ihr Spiegelbild gern küssten.Auch ist es - unter uns - nicht neu:Sie gelten gern als menschenscheu,Obwohl sie die für’n Abstand brauchen......So ist denn solch ein Voll-Narzisst- Für sich genommen - schon ein Biest...Ist uneinsichtig blind, ein EkelDerart, dass auch manch MenetekelRechtzeitig vor so’m Arschloch warnte......Nun gut, dazu noch kurz was Harsches:Es gibt auch manches Loch des Arsches,Das ist nicht unbedingt gefährlich...Nur, seien wir hier einmal ehrlich:Wer mag denn schon Wolf... Wondratschek?...Doch allgemeine Schein-NarzisstenBewegen sich auf andern Pisten:Erfreuen sich im Kokettieren,Dass sie ja ganz allein brillieren,Als Auserwählte ihrer Kunst......Wenn DER Narzisst nicht übertreibt- Und irgendwie im Rahmen bleibt -Kann er den Geist schön weit entrücken...Sein Volk** wird’s sehen, mit Entzücken...Doch: Allzu weit gilt als... bekloppt....Schluß:Was ich gelernt hab aus dem Ganzen?Ich brauch es nicht, das eitle Tanzen:Die Demut kam!... ??? Nun gut: Ein bisschen!... Ich schlaf jetzt besser, auf dem KisschenMeines „Talents“, statt der... „BEGNADUNG“.*** ______* s. a.a.O: Wer hats erfunden?: ICH** Anhänger, Fans, begeisterte ZuhörerInnen gemeint. Nr . 14 in Aug. 2010 aus insgesamt 1825 ab März 2004; Kreativzeit, So.22.08.10 ca. 17:05 – 17:50 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de
Sie wollen erst ältere Gedichte lesen?: Dann AM SEITENENDE ANFANGEN/SCROLLEN!
Der Fluch der alten Dame? Trauer muss der Dichter tragenSieht er diese Führungsriege*`S* steht symbolisch für: vor TagenAusgebroch’nem Scheiß-Gezänk...~Sie* zerlegt sich wieder selberGrade doch erst auferstandenNach den Fehlern in schwarzgelberAngie-Guido-Chaostruppe?!...Munition für Gegenseiten!Linke, Rechte, Unzufried’ne!Die gewinnen durch das Streiten...... EINE Abspaltung reicht nicht?...Dreh’n sich rum wohl, unter Tage,Willy Brandt und Herbert Wehner?Geht’s so weiter, steht die FrageÜber „Spaltung II“ im Raum?...„Nahles schwanger!“ Die RochadeHat nun deshalb schon begonnen?!Früh schon wird ein Kind mi’m Bade- Idjologisch - ausgeschüttet.~Diese Troika der Trauer*Dürft’ das Blatt so schnell nicht wenden?Und es wird noch mancher Bauer Opfer sein... Bald auch der König? * S.http://www.rp-online.de/politik/deutschland/SPD-Fluegel-verstricken-sich-in-Machtkaempfe_aid_896360.html Nr . 12 in Aug. 2010 aus insgesamt 1823 ab März 2004; Kreativzeit, Fr .20.08.10 ca. 23:25 – 23:55 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de
DUISBURG PROTESTIERTE AM DONNERSTAG, 19.08.10: gegen Adolf UnHeil: “Wechsel, Kröte!” ?Bisherige Gedichte dazu s. www.lyrikportal.de/html/sauerland__adolf_.html Dieser Adolf S. ist als Typ wirklich so, wie ich ihn in meinen Gedichten beschreibe? Ein klassischer Politiker der CDU, dem/denen Eigennutz vor Gemeinwohl geht? PolitikerInnen können doch nicht ewig so charakterschweinisch mit den Bürgern umgehen, das muss doch Demokratie gefährden, mittel- bzw. langfristig??? Siehe jetzt seinen neuesten Trick-Versuch, der aber offentlich zu spät als kontraproduktiv erkannt wurde, beschrieben unter z.B. http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,712408,00.html . Weiter dann die besagten Anlagen aufsuchen oder http://www.rp-online.de/public/comments/user/regional/niederrheinnord/duisburg/loveparade/895367?login=robbyugo anklicken... Sauerland, Adolf – 7. Wechselkröte Adolf Unheil Einleitung:Ich hab mich in ihm* verbissen,Denn DER HERR* hat kein Gewissen...Angesichts von so viel TotenLässt der Kerl* nur noch auslotenWie ihm möglichst viel PenunzeNoch verbleibt. Doch sein GeschlunzeIst einfach nur widerlich... ...Hauptteil:Man hat vieles schon gelesenZu der Politik Un-Wesen...Doch „ ...ich hab nichts unterschrieben...“- Und das Wegducken - ihr Lieben...Sind eindeutig Kind-Verhalten- Negativ bei diesem Alten:Feigheit und Vereierung...!!!Im Gesicht die AbendröteEines Trinkers? WechselkröteAdolf Unheil lässt verfügen,*Einstweilig? Meint, `s müsst genügen,Damit Duisburgs Wähler tumbeFANs dem CDU-GelumpeBlieben?...Durch... Verschleierung????Da** gab’s aber ein paar schlaue,Die das eigentlich Genaue- Diese Anlagen*** – einstellten,Bevor, adolftreu, verbellten (Jetzt noch!) „Sauerland-Heil-Kreise***In vermeintlich taffer Weise,Anwaltlich, in Leierung...???Die wussten: Im Netz der NetzeSiegt die Wahrheit, und die KretzeKriegt der, der s´ will hintertreiben...Den wird kurz ob lang abreiben- Zwar qua Amt auch Stubenhocker -Die Community der Blogger,Ganz ohne Bescheuerung......Schluss???Schluss ist dann, wenn ich es sage!Daher warte ich die TageAb, die sich der Labermann,So, im Amt noch halten kann...Schreit`s doch raus, in Ruhrpott-Wonne:„Kloppt die Kröte in die Tonne...“...Oder... so... ähnlich...___* Eine faire Seite dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Sauerland ** Beispiel- und Hinweisartikel. http://www.rp-online.de/public/comments/user/regional/niederrheinnord/duisburg/loveparade/895367?login=robbyugo*** Ähnlich „Ski-Heil“, „Petri-Heil“. Nr . 11 in Aug. 2010 aus insgesamt 1822 ab März 2004; Kreativzeit, Mi., 18.08.10 ca. 21:40 – 22:30 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de
Dumm geritten
Zu seinem Pferd strebt froh der Reiter Steigt auf und trabt geschwind dahin... Doch wenn er runter fällt, dann schreit er... ... Der Gaul, nichts besseres im Sinn, Als ob nichts wär,’ trabt heiter weiter, Jetzt g’rade aus, er weiß wohin... ___
Nr . 08 in Aug. 2010 aus insgesamt 1819 ab März 2004; Kreativzeit, Sa., 07.08.10 ca. 21:35 – 21:50 Uhr © Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de Dumm nicht gelaufen
Erst kein Glück Und dazu Pech... Denn’s kam: Niemand... Später: Keiner... ... Reiner Wahnsinn? Blieb auch wech.. Reiner Zufall? Zahlt’ die Zech’ ??? Aus Geläch Ter und Geäch Z in viel Luft... War auch verpufft... ... Ergo ist dieses Gedicht - Irgendwie auch wieder - ... nicht. ____
Nr . 07 in Aug. 2010 aus insgesamt 1818 ab März 2004; Kreativzeit, Fr., 06.08.10 ca. 08:10 – 08:30 Uhr © Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de Ich kann’s nicht lassen. ES (das Vulgärfreche) überkommt mich doch noch, gelegentlich. Aber der dicke Otti bot sich SO ja förmlich an, gelle?! Stuhl - Werbung
Liest meine Liebste mal kein Buch, Schaut Fernseh’n, dann kommt mir das Kotze’, Denn Werbung ist ein rotes Tuch Da hinter mir, in dieser... Glotze: Die Gattin lässt die Werbung... an, Und die kommt häufig, Mann o Mann. ... Gewöhnt zwar gut an die Beschallung, Bringt’s doch mein Blut ganz schön in Wallung, Wenn, rentnerzielgruppenbezogen, Vom Lift-STUHL werden hochgezogen Nur Oldies, die noch laufen könnten... ... Auch zu des Essens besten Zeiten Darf eine Tusse voll ausbreiten, Dass sie Verstopfung hat, die Arme, Und, was dann hülf dem trägen Darme. Was int’ressiert mich deren STUHL-Gang? ... Heut Ottfried Fischer!:... Dieser Pfeife, Der unterstellt man doch die Reife - Muss er für’n Möbelhaus schon klappern - Nicht jeden Scheiß auch nachzuplappern!?: Wer hat denn jetzt den... roten... STUHL? ??? Dem geben wohl die Hämorrhoiden Beim besten Willen keinen Frieden? Da hilft nur radikales Töten: > Runter die Hose > bücken: >... LÖTEN. Dann ist’s rektal wieder normal... ... Nur das wird es noch bringen. Glück auf! Gutes Gelingen! ______
Nr . 06 in Aug. 2010 aus insgesamt 1817 ab März 2004; Kreativzeit, Do., 05.08.10 ca. 01:10 – 01:45 Uhr. © Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de
Landunter am großen Strom Oder? Schwamm drüber...
`S war überschwemmt, das Land, Wie man es nie gekannt... !!! Doch nach der großen Flut Wuchs es nochmal so gut? ??? Erst Tod und nasse Füße, Dann Korn, Salat, Gemüse? ??? Wo so gestorben ward, War stets das Leben... hart. _____
Nr . 05 in Aug. 2010 aus insgesamt 1816 ab März 2004; Kreativzeit, Mi., 04.08.10 ca.16:40 – 16:50 Uhr. © Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de Zweifel in der dichterischen Halbzeit?
Mein ICH hat mich geleitet Sechs Jahre nun ... So lange? ... Schlaflose Nächt´ bereitet ... Und oft war’s mir auch bange, Schon mehrmals: War verzagt, Ich hätt’ zu viel gewagt. War das schon depressiv? ... Dann war ich wieder oben... ... Manisch gereimt, gedichtet Mal wütend, mal durch Loben Beschrieben, nicht vernichtet, Gespiegelt – unvertagt - Auch provokant gesagt. ... Ich frag mich jetzt, ihr lieben Leser- und Leserinnen: Hab ich genug geschrieben Und in gereimtem Spinnen - Geflucht, gelacht, geklagt - Schon alles ausgesagt? ??? Bevor sie schreiben können - Oder mich noch anrufen - Ist mir, als ob da rönnen Gedanken über Stufen Gesammelt, unverzagt... Also nicht totgesagt ??? Ist das Gehirn In Denkers Stirn??? ??? So denn „Glück-auf“ Für den Verlauf ??? In weiteren sechs Jahren. _____
Nr . 04 in Aug. 2010 aus insgesamt 1815 ab März 2004; Kreativzeit, Mi., 04.08.10 ca. 16.10 – 16:40 Uhr. © Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de
Der letzte Tropfen
„Liebe“, sprach der Mann zur Frau, „Ist, das weiß ich ganz genau, Wenn in Hochzeitstags Gedenken, Ich, dir werde Blumen schenken...“ Und, nach dem brillanten Schluss, Wartet er auf einen Kuss... Schenkt sich wieder selber ein... ... „Dann war da wohl nie viel dran,“ Sprach die Frau zum eitlen Mann. Künftig wirst du selber kochen: Hochzeitstag war vor zwei Wochen... Trink nur weiter so viel Wein.” Lässt ihn mit sich selbst allein... Reicht sofort die Scheidung ein... ____
Nr . 01 in Aug. 2010 aus insgesamt 1812 ab März 2004; Kreativzeit, Di., 03.08.10 ca. 20:50 – 21:15 Uhr. © Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de
Sprich - Wort- War es... so...? - Wir lebten einst oft von der Hand in den Mund.So kam es, an einem der Tage.* Der Stiefvater fragte „Dass Mutter gesundWird, stell ich dir nur eine Frage:Gibst du mir, kurz, einmal die Hand?”... Ich tat es, der Rest ist bekannt?!...Zweimal war ich nicht so kulant..._____ *20.12.58 Handverlust, rechts Nr . 17 in Juli. 2010 aus insgesamt 1811 ab März 2004; Kreativzeit, Sa., 31.07.10 ca. 08:30 – 08:40 Uhr.© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de Kunst der Prinzen – PrinzenART (* und ***) Ich sah in der Glotze Hubertus von H.*- Er ist ja nun wirklich von Adel -Der meinte, dass Kunst - und da ist er mir nah(Sah’s fast als persönlichen Tadel) –Muss sich aus dem Anspruch her steigern,Sonst soll sich ein Künstler verweigern......So deutete ich, was - in etwa - er sprachUm, für mich, um mir aufzuzeigen,Dass, gäbe ich diesem Vulgären stets nach,Statt mich vor dem Wort zu verbeugen- Als Lyrik aus edlem und schönem** -Würd’ ich unsre Sprache verhöhnen... ...Gehört zwar auf groben Klotz auch solch ein Keil,Wie’s Hirn meinte, das rauh bemehlte,So war’s, wie im Mosaik, ein letztes Teil,Das mir zur Erkenntnis noch fehlte.Ab jetzt ist mir’s nicht zum Scherzen:Ich werde das Grobe ausmerzen......Nicht nur in der Lyrik, im Alltag, im Sein,Muss – will - ich mich daran erinnern,Dass all dieses Derbe mir vorkommt wie Schein.Und manches Verhalten der Gosse, als Schwein,Das kommt wohl nicht tief aus dem Herzen?Dem stelle ich nie mehr die Kerzen????Doch schon wieder treibt’s mich, zu grinsen:Mein Mütterlein sang mich zum Prinzen...***_____ * Hubertus von Hohenlohe, auch Gast in der Talkshow „Kölner Treff“ mit Bettina Böttinger, heute morgen angesehen. H. – zwar relativ unsicher in diesem Kreis – hat mich dennoch (gerade deswegen?) durch seine Art und die unprätentiösen Statements berührt, derart, dass da ein Mensch sitzt, der mir in der Art und dem Denken ähnlich sein könnte. Nur dürfte er dann „lebens- (v)erziehungsmäßig“ emotionale Ambivalenzen qua adliger Geburt und liebloser Aufzucht erfahren haben, die aber (nach-)wirkungsmäßig menschlich ähnlich sein dürften wie die meinen, bei mir dann adäquat unterschichtmäßig nachkriegsbedingt gesehen. Bei ihm hatte ich den Eindruck, dass Geld nicht zwingend glücklich macht, und er u.U. fehlender Liebe seines Vaters nachtrauert. Was ist also jetzt besser: Ein Vater, der sein Kind vernachlässigt oder gar kein Vater?** Wort*** Öfter schon in Gedichten kolportiert und verarbeitet: Vaterschaft ja unbekannt, und so ist immer noch gelegentlich phantasierte „adlige“ Herkunft daher unbewiesen. Aber: Durch Bekanntschaft meiner vor 1945 noch ledigen Mutter mit dem Namedyer Haus der Hohenzollern in den 40er und 50er Jahren des letzten Jahrhunderts, insbesondere mit den Eltern, „den Prinzessinnen“ und dem adligen Umfeld, doch auch durch frühkindliche Erinnerung an traurige Kinderlieder von ertrinkenden adligen Liebenden u.a. düsteren Begebenheiten aus dieser Schicht, ist da immer noch ein Rest von schaurig schöner Spekulation, ggfls. - zwar dann ein Bastard (ansonsten „der Bankert“ lt. Stiefvater) – doch quasi auch ein Prinz zu sein, wenn mich das Leben schon bereits durch solche n.e. Geburt und ihre gnadenlose gesellschaftliche Ächtung, Verhöhnung von Mutter und Kind, und dann späterer anderer persönlicher Ereignisse, böse gebeutelt hat. Da haben ja auch viele “Kriegshinterlassenschaften” ähnliche Probleme und suchen heute noch nach dem Erzeuger. Nr . 11 in Juli 2010 aus insgesamt 1805 ab März 2004; Kreativzeit, So., 25.07.10 ca. 12:25 – 13:10 Uhr.© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de Clever bleibt Clever Der Diesel kam mir günstig vor,Das war vor ein paar Tagen.Getankt hab ich dann volles Rohr...Doch muss ich mich heut fragen,Warum ich nicht gewartet habe?...Ich bin da offenbar kein Zocker:Die Preise sind gefallen,Erneut, das haut mich doch vom Hocker.Ein RUN ist heut bei allenDie schlauer waren als ich Loser......Doch bin ich auch nicht grad von gesternUnd überlege, sinne,Wie ich mit Brüdern und den SchwesternGleichziehe, auch gewinne?... 5 Liter im Kanister? Peanuts...???So drehe ich denn ein paar StundenIn Vorfreude auf TankgewinneBrav durch die Eifel meine Runden....... Jetzt sag nur keiner dass ich spinneUnd sei im Hirn schon bös erkrankt:???Ich hab dann günstig vollgetankt!!!_____ Nr . 10 in Juli 2010 aus insgesamt 1804 ab März 2004; Kreativzeit, Fr., 23.07.10 ca. 22:50 – 23:20 Uhr.© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de Gutmensch, zum Xten Der Gutmensch ist bedauernswert,Denn er vergisst zu leben.Sein Hirn dreht sich – so krank, verkehrt –Um andrer Leute Streben,Die sich nicht so wie er verhalten......Er ist Erfinder allen Friedens...Verbrennt viel Lichterketten...Denn noch,bevor er hier verschieden ’sWill er die Menschheit retten.Das Jenseits ist ihm so dann sicher...???„KICHER...“_______ Nr . 09 in Juli 2010 aus insgesamt 1803 ab März 2004; Kreativzeit, Fr., 23.07.10 ca. 07:35 – 07:55 Uhr.© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de Ach Gottchen: Jetzt ist die Arktis auch schon sauer? Es ist ja lang schon nicht mehr selten,Dass wir der beiden Kriege SchmachDurch deutsche Gutmenschen vergelten,Die weltweit Böses weisen nach:Als Super-Umweltschützungs-BesenSind’s Unheilssucher, zum GenesenDer Welt, durch neues deutschen Wesen......Ein Deutscher ist es denn schon wieder:*(Dem war der Boden hier zu heiß??-Die Panik fährt uns in die Glieder:Es schmölz zwar auch das Grönlandeis,Doch sei die Arktis richtig sauer,Dass weltweit König, Dame, BauerDie Luft verseuchten, um nichts schlauer....Das CO2 sei es, das Böse!Den Meeren fehle bald der Kalk.Nun fährt’s mir doch tief ins Gekröse,Was bin ich denn auch für ein Schalk:Mach lustig mich durch Reim-GeseierÜber gelegte Greenpeace-EierIn einem Nordpol-Meeresweiher?...Jetzt aber ohne Scherz, ihr Lieben:Die Lösung liegt doch auf der Hand......Besser: Im Hirn zurückgebliebenIst Kalk, wenn schwindet der VerstandBei allzu sehr Verbissenen,Heilsmäßig Höchstbeflissenen,Schlussendlich doch Beschissenen...???Wird dieser Kalk zurückgegebenDem Bach, dem Fluß, zurück ins Meer,Dann kann die Schnecke überleben,Es gibt auch keine Doofen mehr, Die in den Krümeln Unheil suchenUnd Menschheit insgesamt verfluchen,Statt Friede, Freude, Eierkuchen???Mal einfach anzunehmen,Ohne sich stets zu schämen,Dass auch sie CO2 ausatmen...**______ * http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/2875564_Experten-warnen-Die-Arktis-versauert.html – aktueller Bericht eines „Forschers“ Riebesell, mit GREENPEACE-Teilnahme. Der Name erinnert mich fatal an den STERN-CARTOON mit Riebesehl, als ähnlicher Name** http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/129945,0.html Nr . 08 in Juli 2010 aus insgesamt 1802 ab März 2004; Kreativzeit, Do., 22.07.10 ca. 22:10 – 23:00 Uhr.© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de
Warum sooo grob vulgär?* Ich weiß ja selbst kaum, warum Heinz,Der inn’re Gossenjunge, eins* Reimt nach dem andern, meint, es seiHalt wichtig, statt des EinerleiAn Gutem von den Etablierten... Ist wohl die freche PhantasieDie alles schreibt, was andre nieAuf’s Papier und in TastaturenBrächten, als brave Reim-Lemuren?Correctness ist noch nicht mein Trachten... Doch denk ich langsam schon: Es mussBald Schluss sein mit vulgärem Stuss.Denn über all den tumben ScheißWird’s wohl dann nix mi’m Nobelpreis,Der mir bald zu verleihen wäre?... Denn’s hat mein inn’res HeinzelmännchenBestimmt auch Gutes auf dem Pfännchen?Will da ja noch ein Rilke werden, Das Beste, was es gäb auf Erden:Ich werde Pabst! Gemeint - als Dichter......So ist es, dass im inn’ren KampfUm Richtungshoheit bald der KrampfAn grober Poesie wird schwindenUnd ich zum rechten Reimen findenWerde, so weit weg vom Vulgären????Gut, geh’n Sie einmal davon aus.Doch warten Sie mit dem Applaus,Bis ich mich selbst erfand, zum XstenIm „braven“ Denken, dem verflixten,Das bisher nur an wenig TagenMich hat gedanklich fortgetragen.???Nur war da meine große Sorge:Ich würde schwülstig wie George,Deutschnational, und was auch immer!Doch seh ich wirklich keinen Schimmer...Kann also bald ganz ohne TrichterUnd Filter (nie mehr Reimungs-Richter?)???Nun „schöne Lyrik“ so angehen?Ja, mein ich jetzt. Wir werden sehen..Glück auf, für dies Gelingen.___* Z.B. zuletzt „Die bodenlose Schüssel...“ Gedicht Nr. 1798 Nr . 07 in Juli 2010 aus insgesamt 1801 ab März 2004; Kreativzeit, Mi., 21.07.10 ca. 07:40 –08:30Uhr.© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de 23:23 Uhr Dreiundzwanzigdreiundzwanzig?!Mancher Reimgedanke kann sichNun so langsam wieder sammeln,Denn des trägen Hirnes GammelnIn der Lyrik, seit paar Wochen, Ist Heinrich, dem Dichterknochen,Jetzt mental ein Dorn im Geiste,Wo bisher das AllermeisteSich um Kunst und Events drehteUnd die Lyrik, die verschmähte,Stiefkind war, wie nie gewesen...Ergo mag der Dichtung BesenMir herauskehren, gesammelt,Was bisher auch stets, verrammelt,Lag in grauer Zellen Kammer????Ja, und ohne groß’ GejammerNoch dazu - wie obertoll -Wurden ACHTZEHNHUNDERT voll???Das ist jetzt ein Segen?Quatsch! Egal. Von wegen,Denn am letzten ReimgeschehenKonnte der Betrachter sehen,Dass DIE Zahl so was von schnuppeWar, mir, in des Schaffens SuppeVieler letzter enger TageMeine Kunst-Gemengelage...Doch die innren UhrenGieren nach Strukturen...Ob’s der Künstler ist, der Dichter,Der Erfinder: Jetzt verzicht’ erBald auf Chaos, denn’s wird ZeitDass der Kompetenzenstreit*Kommt – gelenkt - auf grade Bahnen.___* Das mir nur zu gut bekannte leidige Thema des Nichtentscheidenkönnens dazu, was mir für die nähere und fernere Zukunft am Wichtigsten ist, um mich nicht durch meine sprunghaften, vermeintlich „genialen“, Ideen zur und in der Kunstausübung und des Erfindens neuer Mittel und Medien - oder des Ausprobierens evtl. neuer in mir noch schlummernder „Talente“ – ineffizient zu verzetteln. Nr . 06 in Juli 2010 aus insgesamt 1800 ab März 2004; Kreativzeit, Mo., 19.07.10 ca. 23:25 – 23:50 Uhr.© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de Ab in die Kiste? - Kultur bestellt schon mal den Leichenwagen? Fragen zum möglichen Anlass dieser Szene mit Leichenwagen und den “MEN IN BLACK”*: 1. Kunst kollabierte und ist so inzwischenBei dieser Hitze nun gänzlich verblichen????2. Weil die Kommune mit Armut geschlagen,Wird hier Kultur schon zu Grabe ge... fahren????3. „Geniales Bild!“... war so schrecklich geheuchelt,Dass sich das Machwerk drauf selbst hat gemeuchelt????4. Irgendein Künstler hat Leinwand be-pferdigt.Jetzt man die Mähre in Teilen beerdigt????4. War eine Fettecke - stinkend - verdorben,Dass ein Besucher ist - sinkend - verstorben????5. Heinrich der Dichter und düstere MalerWard eignes Opfer und ist jetzt ein Fahler????6. Hier wird Schneewittchen zur Bühne geliefertIn unsrer Stadt, die besteint ist, verschiefert????7. Kunst im Arresthaus hatt’ Leichen im Keller.Kaum erst entdeckt, doch schon stinken sie, schneller? ???NEIN, liebe Leser, ‘s ist keine von allen.Urknall sei Dank, hat’s dem Dichter gefallen,Was er da sah, schon ein wenig makaber,Grob zu missdeuten in Reimesgelaber......Denn liebe Raterin und lieber Rater.Wagen und Männer? Zum SommertheaterKarrt das Ensemble die ganze BestuhlungHin und her, frei nach des Sisyphus Schulung:**???Wenn auch mancher drüber lacht,Kunst ist, wenn man’s trotzdem macht. Lassen wir Kultur ihr’n Lauf,Wird schon schiefgeh’n. Dann: Glück auf!______
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Nr . 05 in Juli 2010 aus insgesamt 1799 ab März 2004; Kreativzeit, Mi., 14.07.10 ca. 09:25 – 10:05 Uhr.© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de Die bodenlose Schüssel... bekam Konkurrenz Schüssel ohne Boden...Hängen drin die Hoden...Mal, aus schlaffem Schlauche,Tröpfelt mit GekraucheAus der Blase eines TatterKalkgeplätscher, dass GevatterHein schon hört: Da geht’s zu Ende....Bodenlose Schüssel...Mal, aus jungem Rüssel,Schießt’s in scharfem StrahlenVöllig ohne Qualen...Und der Lokus kann – zum Glücke -Dieser Seiche hohe DrückeEben grade noch bezähmen... ...Schüssel ohne BodenOb Kattun, ob Loden:Hier lässt auch die MuschiVon Karin, ob Uschi- Dito - gelbe WässerPlätschern, schlecht, mal besser......Doch wie oft könnt’ Frau es hassen,Dass die Kerle Wasser lassenSo im Steh’n, ganz ohne Schüssel:Einfach raus den weichen RüsselOb nichts wäre? Männlich leichtWird mal schnell ins Eck geseicht????Halt! Ob München, ob Hamminkeln:Ohne Schüssel können pinkelnHeute alle feinen Damen Auch im Steh’n... In Urknalls NamenWurde man nun dem GeschlechtWunderbar problemgerecht:Karin, Uschi, Silke, Mädi ???Pinkeln still in „Teena Lady.“... Während sie geschmackvoll plaudernKönnen sie gar, ohne Zaudern,Am Büffet die Häppchen krallenUnd in hellen lichten HallenSanft etwas in Watte fallenLassen, wenn’s ist opportun...!!!Macho! He! Was sagst du nun?_____ Nr . 04 in Juli 2010 aus insgesamt 1798 ab März 2004; Kreativzeit, Sa. 10.07.10 ca. 17:10 – 17:50 Uhr.© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de Also doch... Erderwärmung... endlich? Vierzig Grad am Südbalkon?!Glaub’s - fast - den Auguren,Dass Europa sich so schon An die Temp’raturen Von Afrika muss gewöhnen,Wo, schön braun, sie nicht mehr stöhnenÜber eine starke Hitze, Während ich schon glatt zerschwitze......Wünsche mir beinah zurückEinen Winter. Doch zum Glück Sind wir nicht bei „Wünsch Dir was.“Und so wird des Himmels NassMich wohl bald erfrischen,Dass die Poren zischen. Denn paar Wolken zieh’n schon auf....... Lieber nehm’ ich das in Kauf???Als noch mal so’n Putin-Winter._____ Nr . 03 in Juli 2010 aus insgesamt 1797 ab März 2004; Kreativzeit, Sa. 10.07.10 ca. 16:25 – 16:45 Uhr.© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de Ich grüße dich, mein Hängearsch Das ist ja wieder fast ein MussHeut, YOGA, hie mit „Schultergruß“,Da dies’ und jenem an Begrüßung,Als indische GlobalversüßungDer Anstrengung, uns selbst zu heilen......Da wird gegrüßt, dass Knochen knacken,Zusammenkleben fast, die Backen...Die Arme, Beine, sich verknotenNach Anweisung dieser Exoten,Die heute noch in Kasten leben......Zwar hat Bewegung nie geschadet...Doch wer in Tod und Scheiße badet,- Gemeint der heil’ge Fluß, der Ganges -Dem darüber wohl auch gelang, es,Nur durch Tortur zu überleben?...So grüß ich dich, mein HängearschUnd zieh dich aus der Länge barschNach YOGA-Lehre und den NormenDurch Muskelkontraktion in Formen,Die nie sah diese Falten-Masse...???... Der Rest bleibt weiter alt? Na, klasse.____ Nr . 02 in Juli 2010 aus insgesamt 1796 ab März 2004; Kreativzeit, Sa. 10.07.10 ca. 08:45 – 09:20 Uhr.© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de Vom Darmhirn geweckt?: - Zuerst ist ein Grummeln- Bald flattern die Backen...- Dann treibt’s uns mit HummelnAll morgens zum...Ka...äh... DrückenMit buckligem Rücken ....Und hat dies ErlebnisNach schmerzhaftem BückenEin gutes ErgebnisZu unserm Entzücken...Beginnt* - froh – der Tag.____ *Der Gedanke kam – natürlich – auf der „Schüssel ohne Boden“???? (das ist gut, das gibt noch ein Gedicht!!!). Begann bei mir nicht auch durch solch ein erstes „Grobgedicht“ meistens eine neue Lyrikphase? Nr . 01 in Juli 2010 aus insgesamt 1795 ab März 2004; Kreativzeit, Sa. 10.07.10 ca. 06:45 – 06:55 Uhr.© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de
JUNI 10
| Das GRAUen... ist meine ART Alle meine SündenSind in dieser Kammer >>>Alle meine WerkeAus der grauen Zeit.....Besser: der schmutzgrauen,Wie ein Maler meinte,Herr über die Farben.Er erfand sie neu.... Hinter dieser Türe >>>>Finden Sie das GRAUen,Von mir angerichtetDoch ich schäm mich nicht....Denn was Kunst dem EinenIst dem Andern Scheiße...Seh’n Sie’s also locker:Ich erfand mich selbst???Als Phönix persönlichAschenglut des Krieges:- Menschenkind der Zeiten- Strahlenkranz der Kunst._____ Nr . 12 in Juni 2010 aus insgesamt 1793 ab März 2004; Kreativzeit, Di. 29.06.10 ca. 17:35 – 18:05 Uhr.© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de |

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Kunst - KOMM MAL MIT-Reset?* Dieser Traum war wieder eigen:Ich gebar ein Mickerkind.Morgens wollte ich mir zeigen,Analytisch, dass jetzt sindNeue Werke fällig, lyrisch......Doch ich komm zu dem Ergebnis,Dass in mir, die Malerei,Offenbar durch das Erlebnis„KOMM MAL MIT“* - ich war dabei -Neue Früchte tragen könnte....Schmutzgrau alter Art?: Geschichte?Mischte Farbe ART-gerechtKein Gedanke an Gedichte.Die Begeisterung war echt...Zweifel* hielten sich in Grenzen.......Auch früh’res Dozenten-HeischenKam kaum auf: Er macht’ sich rar.So hab ich auch keine LeichenLeinwandmäßig?: Wunderbar.Und ich wurde MALgelobt!???In mir also nicht mehr tobtAlter Ärger auf SchäSchä?*Auf ein Neues dann? Ade,Warten wir mal auf Godot. .Oder so._____ * Nach langer Pause wieder Versuchsteilnahme an einem Mal-Event „KOMM MAL MIT“, gestern, 27.06.10 an der Nette in Saffig, Höhe Rauscher Mühle , unter der künstlerischen Leitung von SchäSchä (meine Abkürzung für den Dozenten Fred Schäfer-Schällhammer aus Saffig, ein bekannter „Rhein-Maler“). Siehe dann dazu auch das Gedicht Nr. 26 aus Juni 2007, zu einem Event der Art in Bacharach, mit äußerst negativ empfundenen Ereignissen und der Auswirkungen auf mich. Nr . 11 in Juni 2010 aus insgesamt 1792 ab März 2004; Kreativzeit, Mo. 28.06.10 ca. 07:30 – 07:55 Uhr.© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de
Hintergründe- Gedanken zum Helfersyndrom - Neid und Missgunst, Hass und RacheSind nicht wahrer Helfer Sache......Doch durch allzu großen GlaubenIn den Nächsten, wird der rauben,Der nicht setzt ihm klare Schranken,Sich Ressourcen. Nicht Gedanken???Werden so nur abgelenkt,Sondern auch - dass ihm wer schenkt,Außerhalb des steten GebensZur Verbess’rung fremden Lebens, Ehrlich-fair dann auch BeachtungIn der Sache - die BetrachtungScheint im Ansatz problematisch,Denn ein Nehmen wird schnell statisch,???Weil’s Erwartung so hofiert.Auch solch Geben korrumpiertSelbst den Nehmer. Und so spüren,Beide nicht, dass sie verlieren...???Menschenliebe ist zwar Geben,Doch auch Nehmen: Als Respekt.___ Nr . 10 in Juni 2010 aus insgesamt 1791 ab März 2004; Kreativzeit, Sa. 26.06.10 ca. 07:00 – 07:35 Uhr.© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Publikationen bis heute nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de
Zyklus „Peter Pan“ - 1. Michael Jackson war Peter Pan?*- Gedicht zum Jahr-“Gedächtnis” von Michael Jacksons Tod - Traumlandsüchtig, Kinderspieler.Innerlich ein kindsenilerArmer Mensch in engen FesselnSaß schon früh fies in den Nesseln,Wie der Bayern Märchenkönig....Michael J. Ein Peter PanIn verpfuschter Schnipsel-Hülle.So Herrn Mammons Hampelmann,Der ihn molk an Hüll’, in Fülle...Lauerte dann auf den Tod....Michael, braves Kind der MächteSchluckte, schluckte alles Schlechte.Ließ sich, endlich, seelisch fallenAus des Lebens StolperfallenIn die Welt des wahren Nichts......Nun hat zwar die Seele Ruh,Doch Herr Mammon tanzt dazuAuf dem Grab von... Peter Pan.____ * Passend heute: Zuerst am Tages-Event „Designkontakt Koblenz 2010“ teilgenommen und den – meist jungen - Designunternehmern von meiner jugendlichen Denkbrillanz und meinen geschäftlichen Vorhaben ab 2011 als „Jung-„Unternehmer vorgeschwallt. Dann zufällig eben im Fernsehen von dem „Jahresgedächtnis“ zu Michael Jacksons Tod und dann eine Lebend-Bemerkung von ihm, dass ER selbst ja Peter Pan sei, gehört. Das löste bei mir Überlegungen zu meinem – nicht nur heutigen – Verhalten aus, immer noch das innere Kind herauszukehren. Nr . 03 in Juni 2010 aus insgesamt 1784 ab März 2004; Kreativzeit, Fr. 25.06.10 ca. 18:10 – 18:45 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a.___________________________ Zyklus „Peter Pan“ - 2. `Frag mich `Frag mich heut: „Wo steh ich?Blieb ich Kind, im Geist?Ist das nicht MetapherUm mich - wie zumeist –Vor Erkenntnis nur zu drücken,So das Denken zu ver-rücken????Will ich nur nach vorne gehen, Um die Wahrheit nicht zu sehen,Dass des Alters schöne SeitenMich jetzt innerlich begleiten?So das vielbeschwor’ne Kind- Und sein Geist - nur Krücken sind????Denn es denken doch die ZellenInsgesamt. Sie all erhellenMir das Hirn im Kreativen.Sind mir lang schon Direktiven,Schöpferisch das auszuleben,Was mir – phantasiegegeben –???Einfällt, und ich’s heute nurFilterlos, authentisch, pur,Umsetze. Das ohne Not?Nur ein Stillstand wär schon: Tod!____ Nr . 04 in Juni 2010 aus insgesamt 1785 ab März 2004; Kreativzeit, Fr. 25.06.10 ca. 18:50 – 19:15 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a._____________________________________________________________ Zyklus „Peter Pan“ - 3. Umwege Der Umweg ist ein ZielDem Sisyphos im Kleinen...Er hat der Wege viel.Zu viel, mag mancher meinen....Doch lebt, wer grade geht,- Und hört stets auf das Meinen -Solch Wege oft zu spät:Er wollte grade scheinen....Dann sah er - plötzlich - in den Spiegel.___ Nr . 05 in Juni 2010 aus insgesamt 1786 ab März 2004; Kreativzeit, Fr. 25.06.10 ca. 19:20 – 19:40 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a.____________________________________________ Zyklus Peter Pan - 4. Beugen? Schaue auf des armes Beuge:Sehe meine Haut in FaltenAls der vielen Jahre Zeuge.So mein Kind in diesem AltenLangsam mal erwachsen werde?___ Nr . 06 in Juni 2010 aus insgesamt 1787 ab März 2004; Kreativzeit, Fr. 25.06.10 ca. 19:40 – 1945 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a._______________________________________ Zyklus Peter Pan - 5. Halte durch, du alter Sack „Scheiße, ist der alt geworden...“Denkt der Hülle alter Ego,Dieser Heinzel, jung an Jahren,Dessen Geist zum ÜberbordenSpinnt. Auch „... ob dann all die FaltenWeiter diesen Alten halten?Denn für diese neuen Wege,Darf uns gar nichts ins GehegeKommen: Heinrich, kümmer’ dich!“____ Nr . 07 in Juni 2010 aus insgesamt 1788 ab März 2004; Kreativzeit, Fr. 25.06.10 ca. 19:50 – 20:00 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unterwww.lyrikportal.de u.a._______________________________________ Zyklus Peter Pan – 6. Zweifel, endlich Dieses „Kind“* wird langsam lästig:Brauchs nicht mehr für eitles SchwätzenHabe es für ein paar JahreMal genutzt zum SchnabelwetzenJetzt wird es sogar noch frech?...Was will mir „der Heinzel“ sagen?War mir lediglich da drinnenGut genug, in vielen Monden.Für den Dialog beim Spinnen Meint jetzt, er wär unentbehrlich?...Mischt sich ein in mein VerhaltenFühlt als Chef sich, glaubt durch Denken Dieser Hülle ein VerhaltenAufzuschwätzen? So zu lenken,Mich? Mein Kind will jetzt bestimmen?**...Na, das muss sich doch bald ändern.______ * Hatte in der Vergangenheit oft mein sog. „inneres Kind“ bemüht, um behauptete Befindlichkeiten in einem lyrischen Dialog besser als Gedicht abarbeiten zu können.** S. Gedicht Nr. 1788 Nr . 08 in Juni 2010 aus insgesamt 1789 ab März 2004; Kreativzeit, Fr. 25.06.10 ca. 20:45 – 21:05 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a._____________________________ Zyklus Peter Pan – 7. Prüfung und Entscheidung Jetzt zum Schluss die bange Frage,Ob ich weiter schwanger gehe Mit dem Kind der frühen Tage,Das mir lang in Wohl und WeheDiente für des Geistes Weite?...Nun, ich gebe mir die ChanceBald doch, möglichst einzusehen:Zur geschäftlichen BalancePassen kaum noch alte WehenDa im Kopf, im Hier und Heute....Also wird das KokettierenMit dem Geist der frühen JahreSterben müssen, ohne Zieren,Und bald auf der TodesbahreLiegen. So der kampfbereite???Geist, wie Phönix aus der AscheNeu sich formt, lang in der Flasche:Denn ich muss mich vorbereitenFür geschäftlich harte Zeiten.So werd’ ich der Startbereite.???Heinrich, ohne Harvey ;-)____ Nr . 09 in Juni 2010 aus insgesamt 1790 ab März 2004; Kreativzeit, Fr. 25.06.10 ca. 22:25 – 22:55 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a.
Arbeit adelt?* Gut.Wenn harte Arbeit adeln würde,Gäbe es unter Reichen Neunundneunzig ProzentGemeine***.Heinrich Albert von Ellner...- Als Deutscher DichterEin harter Geistesarbeiter.- Kreativer Künstler- Zupackender Rentner- MittelschichtverwachsenerDeutscher Stand-Adeliger**____ * Erläuterung für Gutmenschen, Wortzerpflücker und Amtsbedenkenträger: Unabhängig davon, dass „der einfache Mann“ in aller Regel schon immer hart arbeiten musste, allerdings durch Arbeit selten reich wurde - so ja bereits geadelt wäre, träfe diese Volksweisheit zu - ist es unterschwellig ein Gedicht gegen Gier und Raffsucht. Aussage: Lediglich 1 Prozent der Reichen wären durch ehrliche Arbeit und redliches Schaffen zu ihrem anständigen Vermögen gekommen, der Rest wäre unanständig reich geworden durch Beschiss, Betrug, Wucher, Übervorteilung, Geschleime, Ausbeutung, Erschleichung, Bestechung. ** Interessante Ellnersche Wortschöpfung aus „Stadt-„ und „Land-Adel“: Als solches nun ein Wort mit Mehrfachbedeutung, weil hier jetzt- das stabilisierend BeSTÄNDige der harten Arbeit - der Handel mit seinem Verkaufs-STAND- die STÄNDe als Zusammenschluss von Unternehmern im engeren und weiteren Sinne- die volks-, heißt demokratiestabilisierende Wirkung eines starken Mittel-STANDes (Bedeutung s.a.a.O. in Lexika, Internet usw.)- u.v.a.m.gemeint sein können.*** GEMEINe hat so subschwellig auch weitere Bedeutung. Nr . 01 in Juni 2010 aus insgesamt 1782 ab März 2004; Kreativzeit, So. 20.06.10 ca. 09:10 – 09:45 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a.
MAI 2010Stand ab 24. 05.10: B.a.W. Besinnungspause, doch jetzt auch späte Lernphase in der Dichterei. Gelegentliche Gedichte aber nicht ausgeschlossen, unter versuchter Anwendung von bereits Gelerntem geschaffen: 1. Kurz und knapp 2. Möglichst in jeder Zeile eine Aussage. Folgende Gedichte “in blau” waren im Ursprung länger angelegt, wurden von z.B. 8 Strophen auf z.B. nur noch drei oder vier komprimiert. Meine lyrischen Aufsätze bleiben wohl immer etwas kompakter. Aber eine Hausaufgabe von “meinem” harten Lyriklehrer bin ich noch schuldig. Wird bald erledigt, da kein Zeitlimit angegeben war ;-)
Linder Lüfte freie DüfteOder: Vornehmheit scheißt nicht durch Rippen, zeigt sich in der Not.- Ellners „Vom-Hölzchen-aufs-Stöckchen-Irritations-Gedicht“ als selbst erfundener lyrischer Aufsatz - Einleitung:- Zweiuhrzwölf: geweckt, ent-deckt.- Vom Geräusch der eignen Faeces Aus des Traumes Alb geschreckt:- Mörderinnen Hand, gleich tät se’s...- Doch mich rettete der FurzVor des Abgrunds tiefem Sturz...~Hauptteil:Ob nun die reale Blähung- Oder Geistes Furz - bringt Drehung:Beides ist gepresste LuftDie – erstens - rektal verpufft,So der Mensch sie machtvoll hört,Leis’ gedrückt sie riecht, verstört....Ähnlich ist es beim Gedicht;Gäb es da den Leser nicht(Die geneigte Leserin):... Wem – zweitens - der Lüfte SinnSich im Duft des Worts erschließt,Der sich in den Geist ergießt,???Dreht dann nach der eignen DeutungEin Gedicht zu neuer Häutung.... Sind des Dichters Reime scheiße,Könnt’ man meinen, dass die WeiseAbschreck`, doch es kann so sein:Das noch* reiche Leserlein???Nutzt auch diese Art der WorteUm - egal an welchem Orte –Sich sein’s denkt, manch Wort in Taschen,Zellen, Gläsern, Dosen, Flaschen,Egal wo, als Weisheit sammelt,Die er einweckt, gut verrammelt???Bis die Zeit gekommen ist,Und er diesen alten MistBrauchen kann, egal wofür.Meistens, wenn der Mensch zum TierWird in Zeiten großer Not,Und man kämpft um ein Stück Brot...???Gold sich in die Haare schmieren Kann beim Hungern, vorm Erfrieren, Er und wird - nicht mehr verstohlen -Worte aus dem Vorrat holen,Die man ihm nie hätt’ gegebenIn dem Kampf um’s Überleben...* Schluss:Doch solch endzeithaftem CharmeDem erliegt nicht der längst Arme:... Der stirbt dann in letzter... Würde.____Nr . 35 in Mai 2010 aus insgesamt 1781 ab März 2004; Kreativzeit, So. 30.05.10 ca. 12:10 – 12:30 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a.
Der Banker Schmonzes ohne GnadenGing eines Morgens einfach badenZu wessen Gunsten wessen Schaden?____ Nr . 33 in Mai 2010 aus insgesamt 1779 ab März 2004; Kreativzeit, So. 30.05.10 ca. 11:05 – 11:10 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a.
Meine Lieblingsrandfichte: DIE SCHWEIZ:
Der Tod kommt auch zu... Schweizern. Hinter mir ein StoikerAus der Schweiz:*Heroiker:Labert da an einem StückEtwas von des Menschen GlückOhne Jenseits? Welch ein Frevel......Meint glatt, ihm sei es höchst kenntlich,Dass - der Mensch an sich - leb endlich...Nix mit einer Ewiglebe,Die der Christ im Tod anstrebe -Braucht auf Erden keine Ängste.???Hört der Pontifex die Lehre,Ist’s aus mit der Schweizer EhreIhm die Garde noch zu stellen:Bunte Clowns mit nicht sehr hellenPikenbarden*! Welch ein Bild......Kernsatz aus dem Land der Kühe:“Mach auf Erden dir die Mühe,Denn der Tod ist allem erblich.”... Dann sind Schweizer wohl auch sterblich?Nichts erfunden? Na, Glück auf.____ *Sitze am Computer und höre nebenher Fernseh-Bildung: Hier, die 3SAT-Sendung „Sternstunde“ am 30.05.10, vormittags**verhohnepiepelt: Hellebarde = Landsknechtswaffe; Nr . 32 in Mai 2010 aus insgesamt 1778 ab März 2004; Kreativzeit, So. 30.05.10 ca. 09:30 – 10:15 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a.
Deutschland, deine MimisLyrischer Aufsatz Einleitung:Wer heute etwas auf sich hältSchreibt Krimis, für die Leserwelt.Da eher für die Leserinnen,Denn, dass sich Frauen gern erspinnenVerbrechen, von und aus den Sinnen,Ist schon seit Christie nachgewiesen...Was können wir nun daraus schließen????HauptteilEs liest auch die moderne Mimi*:Hie schon mal Berndorfs Eifelkrimi,Da – aus dem „ Genre Mittelalter“,Der Zeit von Vogelweide’s Walther –Was Schaurigschönes an Verbrechen....Und neuerdings kann’s fürstlich zechenBei Mord und Totschlag... auf der Burg...**...Und so scheint „Frau“ - heut sehr belesen –Trotz Gleichheit jetzt ein DunkelwesenDen höchst frustrierten neuen MännernZu sein, auch manchen Frauenkennern...Denn, kann’s nicht sein, dass trocken übenSie heimlich, während sie uns lieben?Des Mann’s Affekt? Ein Dreck dagegen?...He: Sehen wir es sportlich, offen:Der Mann: - schlägt tot, im Zorn, besoffen...- Fährt andre platt im Rausch, zum Krüppel,- Erschießt, ertränkt, nimmt Seil, schwingt Knüppel...War so schon immer – meistens - TäterIm Mittelalter, heute, später...Da wär’ doch Rache fast normal?...Nein! Operiert nicht „Frau“ subtiler?Ist Banden-, dann mal Hütchenspieler?Benutzt den Geist, braucht nur zu gackern:Schon sieht man sich zu Tode ackernGeangelte, moderne, Männer- Behauptet gute Frauenkenner -Während „Schatz“ dann das Geld ausgibt.!!!Schluss:... Zu welchem Fazit wir gelangen?: Der Giftmord ist zurückgegangen...Was immer das auch heißt.Nichts gut’s bei Frau? Na, weißt’ ...!_____* „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“, Schlager von Bill Ramsey aus den 60ern im letzten Jh.** http://www.mittelalterkrimi.de/ Nr . 31 in Mai 2010 aus insgesamt 1777 ab März 2004; Kreativzeit, Fr.. 28.05.10 ca. 00:40 – 01:20 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a.
Evtl noch in Erinnerung?: Hatte vorher die folgenden Gedichte irrtümlch als im Monat “10” geschrieben, eingestellt. Waren natürlich im MAI 10 schon verfasst. Das ist jetzt auch richtiggestellt. In den BLOG: http://blog.rhein-zeitung.de/?p=8681 eingestellt am 21.05.10:
“Herrn Lindner und Forum: Ich kann nicht mit Abi und Uni glänzen. Bin Autodidakt mit 8 Jahren Volks- und zwei Jahren Handelsschule. Trotzdem (ggfls. deswegen unverbildet?) bin ich bei Fans im Internet als authentischer Poet bekannt, der Verhalten lyrisch spiegelt, Wahrheit gnadenlos ver-dichtet und auch in der Sache den groben Reim nicht scheut, hat dies ein Ereignis - oder eine Person des öffentlichen Lebens - es denn m.E. verdient. Trotzdem hier mein lyrisches Statement der gemässigteren Art, aus neuen Erkenntnissen heraus, denn endlich befasst sich ein authentischer junger Lehrer mit meinen Gedichten, selbst gnadenlos offen und brutal in seiner Kritik, aber für mich (mein freches inneres Kind, das die bösen Gedichte schreibt) das bewusst gewollte Grenzensetzen, bevor ich weiter unendlich lang ver-dichtete Pamphlete ins Netz stelle, gereimt, wie von einem Blogger geschwallt (fast O-Ton neuer Kritiker).: Ein neues Gedicht: Nuuur drei Strophen: "Grenzen setzen dürfen qua Amt – reloaded- Meine lyrische Rehabilitierung von heutigen LehrerInnen. Als solches auch ein Aufruf an Politik und Rechtsprechung, Eltern mehr in die Pflicht zu nehmen - LehrerInnen nicht „im Stich“ zu lassen - Erschien mir früher mancher LehrerAls schlimmer Geist- und Kopf* -Verheerer,Seh ich für Bildung gute Gründe,Heut, denn der grauen Zellen PfründeEntstanden auch durch Pädagogen,Die härter das Programm durchzogen...Ein Kind braucht Grenzen, weiß ich heute......Die Zeiten wurden liberaler,Der Handlungsspielraum ist jetzt schmaler,So, dass – sieht man’s im Grossen, Ganzen –Die Kinder auf dem Kopf rumtanzen Dem Lehrer, und der Lehrerin...Und manches langt heut selber hin...Mein inn’res Kind findet das schei... äh... schade....Denn heute weiß ich: Nur durch Grenzen,Schon früh gesetzt, kann später glänzenDie Frau, der Mann, als solches WesenDas schreiben, rechnen kann und... lesenAus wachem Geist, dem gut bestückten,Dem manchmal positiv ent-rückten.... Doch vor all diesem stehen... Eltern.______* Äußerlich: Kopfnuss; neben Rohrstock und „fliegendem Locher“ selbst noch erlebt. Nr . 28 in Mai 2010 aus insgesamt 1774 ab März 2004; Kreativzeit, Fr. 21.05.10 ca. 07:30 – 08:10 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a." Heinrich Albert EllnerDeutscher Dichter”
Er-finderInnen? Haben DIE* das auch erfunden:Frau’n auslutschen, finanziell?**Man hört mediengeil*** bekundenFrau, dass, aus dem Land vom Tell,MANN ihr ging bös an die Wäsche.Der bezahle jetzt die Zeche...... Dumm gelaufen, Jörgel,**** gell?_____ * Schweiz/Schweizer gemeint: s. meine “Liebe” zu den Schweizern: http://www.lyrikportal.de/html/schweiz.html ** Beispielartikel zu diesem Bezugsfall unter: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,612403,00.html *** Über ihren Anwalt, s. Bericht unter z.B. ******* *Auch Schweizer: Jörg Kachelmann. Beispielartikel zu diesem Fall unter: http://www.sueddeutsche.de/panorama/396/511502/text/ Nr . 26 in Mai 2010 aus insgesamt 1772 ab März 2004; Kreativzeit, Do. 20.05.10 ca. 07:05 – 07:30 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a.
IN SICH GEHEN 1 Die Hure starrt sich fürchterlichDie Augen aus den Höhlen...Und nach des Freiers NölenMeint sie: „Auf den Gedanken-StrichGing ich grad, lass das Ölen.“... Ließ ihn jetzt weiter geh’n, in sich.______Nr . 25 in Mai 2010 aus insgesamt 1771 ab März 2004; Kreativzeit, Do. 20.05.10 ca. 0607:00 – 07:05 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a.
AMMANN- Bei meinem höchstlyrischen TreibenIst mir der Rechner ein und alles.Jedoch in Stromausfalles FallesKann ich ja – wem sei Dank? – noch schreiben,Hab ich dann Schreibzeug auch... am Mann._____Nr . 24 in Mai 2010 aus insgesamt 1770 ab März 2004; Kreativzeit, Do. 20.05.10 ca. 06:45 – 06:55 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a.
Kurz und knapp? Der Bart ist ab! Dieses Gedicht? Ohne Bedeutung.Ist ein Versuch der ersten Häutung.Entfleucht mir, zaghaft, so, als kurzGehaltener Gedankenfurz,Verlangt von meinem Lehrer..._____ Nr . 22 in Mai 2010 aus insgesamt 1768 ab März 2004; Kreativzeit, Mi. 19.05.10 ca. Uhr 16:20 – 16:25 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a.
Es war nicht alles schlecht Verdammte Scheiße, ist doch schönAuf all das jetzt zurückzuseh’n,Das ich geschaffen in den Jahren,Da ich die Lyrik „durft’“ erfahren....Doch hab ich mich oft bös verzettelt,Reimte zu lang, hab auch gebettelt,Den Großen Dichter zu erhören....Nur ließ sich „draußen“ niemand stören....Nun seh ich endlich einmal Grenzen...Will nicht mehr durch Narzissmus glänzen,Sondern das routiniert GelernteUmsetzen, in das noch entfernte???Versmass, in Rhythmus, Reim und Metrik...Will fort von Masse – such Ästhetik,Gepaart mit diesem jungen Geist,Der die Gedichte dacht’, zumeist......So bin ich auch hier guten Mutes,Dass sich was tut. Ich denk: Das tut es,Denn: „Heinzel will jetzt lernen.“________ Nr . 21 in Mai 2010 aus insgesamt 1767 ab März 2004; Kreativzeit, Mi. 19.05.10 ca. Uhr 16:30 – 16:50 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a.
AUFWÄRTS: Ab jetzt Gedichte in kontinuierlich steigender Anwendung von Empfehlungen meines konstruktiven Lehrer-Kritikers, vor allem erst mal KURZ + KNAPP = Essenz. Abwärts und auf der Homepage noch weitgehend eingestellt: Gedichte aus der Vorkritikerzeit. Mai 2010 Die abwesende Zeit `S gibt `ne Zeit – recht fürchterlich -- In der Mensch nicht Fleisch, nicht FischIst - sich fühlt - nach Kindertagen- In der Eltern ständig klagenÜber trotziges Verhalten,Das fies querkommt diesen Alten,Weil ihr Sprössling - ihre Kleine –Plötzlich nicht mehr ist... das Feine,Sondern aufmüpft, in Gekeile.~Pubertäres Provozieren?:Pink die Bluse, pink die Boots.Herrlich hässlich seh stolzierenDieses Lärvchen frechen Mut’s, Ich, durch Mayens Einkaufsmeile......Scheint niemandem zu gehören...Um den Hals schrecklich’ Geperls...Schleckt ein Eis, lässt sich nicht störenVon den Blicken doofer Kerls...Schleicht in Weile, kennt nicht Eile......All die Hetzer, Sputer, RennerMüssen um dies HindernisStets herum. Und mancher PennerMacht draus auch noch ein Geschiss.Trotzdem stiert der Bock, der geile...... Doch das kann dieses Gebilde:Halber Mensch, halb Kleiderschrank,Nicht erschüttern, denn die wildeLarve ist nicht wirklich krank:Wird schon Frau. Nun, ja: Im Teile.???Was will uns der Dichter sagen?Da war was vor vielen TagenAls eig’ne AdoleszenzUnd ver-rückte, einst im Lenz,Als Teil menschlicher NaturAuch uns, die wir auf die SpurUnsres Lebens blicken.... Sollten selbst ver-rückenWieder mal... für eine Weile._______ Nr . 18 in Mai 2010 aus insgesamt 1764 ab März 2004; Kreativzeit, Mo. 17.05.10 ca. Uhr 07:35 – 08:10 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a.
Zyklus: „Poetische Inspirationen, resultierend aus dem Besuch der Buchhandlung Reuffel in Mayen am 14.05.10, von ca. 20:00 bis gegen 21:30 Uhr“. Ute Bales stellte ihren neuen Roman „Peter Zirbes“* vor.
A. Neid, Missgunst und Raffgier – Drei tödliche GevatterInnen Kamen mir schon dort* Gedanken:„Schlimm, dass Menschen daran kranken,Dass sie ständig was vergleichen...Sind sie arm: Sich mit den Reichen......Doch auch unter ihresgleichenGibt es jeweils kranke Zeichen:Gleich arm ist man solidarisch...Etwas mehr macht schon barbarisch......Nicht versteh’n kann ich die Reichen,Die dann schon erbärmlich kreischen,Fehlt aus ihrem Mammonspeicher`Ne Million... Welch Herzerweicher...Für den, dem nur fehl’n zum LebenEin paar Euro. Zugegeben...Manches hat der selbst verbockt,Der jetzt nur auf Kisten hockt......Doch oft gibt es SchicksalsschlägeDie des ABHÄNGIGEN WegeNachhaltig - und böse - stören...Wollt’ partout ja nicht drauf hören,???Dass da stets die RaffiniertenNur auf seine Kohle stierten,Die sie dieser „tumben Flasche“Zogen sanft dann aus der Tasche,???Weil sie ihn so lang beschleimten,Als noch Euros aus ihm keimten.Auch Cents hat des Mammons FilzAbgeerntet wie ein Pilz,???Der mit Myzel und mit SporenÜberzieht das, das verloren.Oder: Katz spielt mit der Maus,Die kommt auch nicht wieder raus.~Wer sich aufgegeben,Der beschloss sein LebenSelbst, weil er sein Kind zerstörte,Nicht die inn’re Stimme hörte...???Die ihm stets zurief: „Kehr um...“ „_______ Nr . 11 in Mai 2010 aus insgesamt 1757 ab März 2004; Kreativzeit, Sa. 15.05.10 ca. 00:20 – 01:05 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a. ================================================================= B: Trilogie zum freien Denken und auch Handeln- Selbst relativ unbeachteter Poet mit dem inneren (narzisstischen) Anspruch auf Anerkennung, fühlte ich mich dem Protagonisten in seinem Heischen nach Beachtung seines Talentes, insbesondere aus dem Umfeld heraus, stark verbunden. Doch auch klare Gedanken zur geistigen und physischen Freiheit lassen mich diese Trilogie denken, empathisch empfinden und dann niederschreiben - 1. Wacher Geist - Staatsfeind* Nr. 1 Wacher Geist birgt Renitenz.Harmlos, die Skurrilen,Mit ihr’m freien inn’ren Kind...Sind sie eben dann... Erfinder......Doch, ob Winter oder Lenz,Ist’s solch Denkers Hauptendenz Querzudenken, durchzuspielen.Meistens auszuführ’n mit vielen:- Was Despoten* stört die Kreise- Unbequem auf andre WeiseIst denen, die’s Volk ausrauben,Sei’s auf Treu* hie, dort durch Glauben.*...Wer so denkt im Winter, Lenz,Den lässt nicht lang spielenAndrer böses inn’res Kind,Von dem Über-Ich beherrscht. * Im Sinne von wahlweise: Gefährlich für Familienpatriarchen - für ein postengeiles Beamtentum - für selbstherrliche Betriebsinhaber, wider besseres Wissen – für einen Raubtierkapitalismus - für Kirchenfürsten, weil solche Denker und Verkünder gerade die Sünden der scheinheiligen Prediger offenbaren, die sie selbst dem Nächsten vorwerfen, und sogar – konfessionsartbedingt - noch beichten lassen –gefährlich auch für Despoten und Diktatoren, die ein ganzes Volk be-herrschen. Nr . 12 in Mai 2010 aus insgesamt 1758 ab März 2004; Kreativzeit, Sa. .15.05.10 ca. 01:10 – 01:35 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a.________________________________________ 2. Neid, eine Pfahlwurzel des Übels, sich krankhaft mit anderen vergleichen zu müssen Schon zu allen ZeitenStört der, der viel denkt,Dies Spiel an den SeitenWo man gerne henktIhn... dann Leser und Zu-Hörer......Filterlos zu denkenBringt schon Chefs die Gräu’l.Auch, die Staaten lenken,Werfen mit GeheulIhre Wölfe auf solch Störer......Doch die schlimmsten TiereKomm’n aus eig’nen Reih’n...Mit Gejaul, GeschmiereKönnen’s nicht verzeih’nDen Erfolg. Werden Zer-Störer...____ Nr . 13 in Mai 2010 aus insgesamt 1759 ab März 2004; Kreativzeit, Sa.15.05.10 ca. 01:35 – 01:50 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a.____________________________________________ Die Gedanken sind schön frei Erraten kann man nicht, Gedanken...Auf jeden Fall bis heut noch nicht.So auch nicht von den wirklich Kranken:Vernebeln absichtsvoll die Sicht.???Politisch gibt’s manch’ Psychopathen,Die übernehmen gerne Staaten.____ Nr . 14 in Mai 2010 aus insgesamt 1760 ab März 2004; Kreativzeit, Sa.15.05.10 ca. 02:00 – 02:10 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a.==================================================================== C: Andere Gedanken Späte Folgen Es ist nicht Art eines NarzisstenSich, wenig, vor dem Volk zu brüsten...Doch ist er dabei krankhaft eitelUnd lässt so der Satire BeitelTief eindringen in seine Seele......Dort wühlt der Stahl in schlimmen SchmerzenUnd ist der Pfahl in krankem Herzen,Der zäh und still weckt Aggressionen.Und diese Kränkung schnell entlohnen Will er dem Umfeld, erst verbal......Hilft das noch nicht, man stichelt weiter,Entzündet sich die Wunde. Eiter Wird sich lang bilden, bis NarzissmusIhm explodiert zu Terrorismus,Zu Mord. Er nimmt meist andre mit...____Nr . 15 in Mai 2010 aus insgesamt 1761 ab März 2004; Kreativzeit, Sa. 15.05.10 ca. 02:10 – 02:30 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a._________________________________________ Der Sinn des Leben- Dank an Michael und Marco - Erst war kurz, die Kindheit, Mit Lachen, mit trauern,Die Jugend. Beim Bauern...War dann dieser Unfall...- Narzisstische Kränkung...- Mein Geist in Versenkung....Das Leben der MeistenMusst ich fortan teilen:Durch Jahre zu eilen....So ging ich die Wege,Die guten, die schlechten...Ach, meistens die rechten...~Dann kam nach Jahrzehnten:- Der Geist aus der Kammer;Mein Kind ließ den Jammer- Das Glück an die Seite Aus irdischer Weite- Erkenntnis nach langenGedanken, und fangen???Ließ sich so, bis heute,Als Lebensgewinn:Mein eigener Sinn.____Nr . 16 in Mai 2010 aus insgesamt 1762 ab März 2004; Kreativzeit, Sa. 15.05.10 ca. Uhr 08:25 – 08:45 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a._________________________________________ NEUE Gedanken über “richtige” Lehrer Ich habe, hatte, gegen LehrerSchon früh etwas. Sie, Geistbeschwerer,Versuchten meinem Kind zu ziehenGedanken, die heut noch entfliehenIn ungeahnte Himmelshöhen,Zurück – PENG – in den Unterricht...~Doch jetzt ist diese LebenslügeDes inn’ren Heinzel zu GenügeBedient, beackert, abgedroschen,Wie ausgetret’ne Filzgaloschen...Ich streif der Kindheit letzte RäudeSo ab von mir, mit großer Freude......Denn nun denke ich etwas milder:Seh’ Lehrers Trachten bei heut wilder- Manch lernunfähig dumpfer - Klasse,Gefährdet quasi, denn solch MasseAn Ignoranten – sei’n wir ehrlich –Sind, derart, für den Staat gefährlich... ...Doch mach ich hier nicht gleiche FehlerAls Neu-Realitätsverhehler.Ich war ja selbst einer der Eltern,Die’s laufen ließen, statt zu keltern,Heißt, Fernseh’nschau’n schon früh zu filtern,Bei da schon schlimmen Filmen, Bildern...~So denn mutieren heute LehrerZu Ausputzern, was Geistverheerer,Die Eltern - mehr als Unterlasser -Verursachten. So, mancher Hasser,Kommt, kommt er, psychekrank zur SchuleUnd pöbelt dort auf hartem Stuhle......Was ist zu tun, werden Sie fragen?Das ist kein Werk von Jahr’n und Tagen.Es ist Gesellschaft, die „die Werte“Verwarf, als sei’n sie das Ver-kehrte...Auch lässt ein Sparen an den Wurzeln,Schon sichtbar, Demokratie purzeln...???War nur kaum hundert Jahre Mode:Durch Seelenkälte kam’s zum Tode...Oder so ähnlich._________* Keine “Oberlehrer” Nr . 17 in Mai 2010 aus insgesamt 1763 ab März 2004; Kreativzeit, Sa. 15.05.10 ca. Uhr 08:50 – 09:35 Uhr© Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg. Ich publiziere z..Zt. nur unter www.lyrikportal.de u.a. |
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| ELLNERs Digital-ART aus eigenem Bild- und Datenmaterial aufwändig bearbeitet. Folgende Muster-C-Prints auf Leinwand (ohne Logo) präsentiere ich daneben auch in meinen Schaufenstern oder in den Atelierräumen. Besuchen sie mich. |
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| Acryl-Exponate 2007 - 2009 präsentiere ich z.Zt. nur in den Atelierräumen. Die Malerei habe ich zu Gunsten anderer Aktivitäten mental zurück- und physisch b.a.W. eingestellt. Vorhandene Werke werden abverkauft. Ich empfehle daher einen rechtzeitigen Besuch. Sonst s. http://www.galerie-ellner.de/html/gemalde_0.html Weitere Abbildungen folgen dort |
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| Verschieden...es. Wie hier: MARCEL Proust auf “Pere Lachaise” in Paris besucht und ein Blümchen abgelegt. |
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| Paris 18.-22.08.08 – I. Pére LachaiseMarcel Proust Nun, Marcel Proust, Du alter Sack,War auch Dein Leben „Hick und Hack“:Mal Asthma, Schwäche, Schwulitäten,Dass - neben Deinen Qualitäten Des Geistesmenschen, Literaten -Du stets suchtest verlor´ ne Zeit....Jetzt liegst Du hier seit vielen Jahren...Doch, das ist für mich abgefahren,Dass ich an Deinem Grabstein stehe...So wird mir doch schon etwas weheUms Herz, wenn ich die Blume lege,Nun etwas still, nicht weit vom Wege,...Im Blick, hier, unsre Endlichkeit.______ Nr. 14 in August 2008 aus insgesamt 985 ab März 2004; Kreativzeit: So. 24.08.08 ca.13:00 – 13:25 Uhr©Heinz-Albert Ellner |
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